Land der Opfer zukunftslos

Nach dem letzten großen Krieg haben sich die Vertreter der beiden ehemaligen Erbfeinde, Deutschland und Frankreich, gedacht, daß Kriege wohl doch nicht so gut sind. Aus dieser Überlegung wurde über eine wirtschaftliche Zusammenarbeit nachgedacht, hinter dem Rücken von Deutschland auch über eine Schwächung Deutschlands, deren Ergebnis die heutige Europäische Union ist. Frei nach dem Motto „solange Waren über die Grenzen rollen, rollen keine Panzer“. Auch heute wird noch sehr oft und sehr gerne von diesem „Friedensprojekt“ gesprochen, vor allem wenn die Bevölkerung wieder einmal unzufrieden mit dieser, zentralistisch gewordenen, EU ist.

Über 70 Jahre Frieden in Europa ist wahrlich eine anständige Leistung. Das gab es so noch nie in unserer Geschichte. Es gäbe eine Menge Hintergründe zu beleuchten warum dies so lange gehalten hat und irgendwie greifen sie, wie kleine Zahnrädchen, ineinander und haben uns zu dem Ergebnis geführt mit dem wir heute leben.

Mittlerweile sind drei Generation von Menschen geboren worden ohne je einen Krieg in Europa miterlebt zu haben. Diese Generationen sind die einzigen indogenen Menschen, die derzeit in Europa leben.

Ob manche meinen, diese Entwicklung hänge mit dem Morgenthau-Plan zusammen oder
vielleicht mit den krausen Ideen eines gewissen Earnest Hooton, bleibt hier unbeantwortet. Eines sollte man aber etwas näher beleuchten.

1924 wurde ein „Institut für Sozialforschung“ an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M gegründet. Herman Weil und sein Sohn Felix Weil befassten sich mit einem „akademischen Marxismus“. 1931 übernahm Max Horkheimer die Leitung und begann diesen „akademischen Marxismus“ als zentralen Punkt seiner „kritischen Theorie“ zu machen und schaffte es eine schulbildende Bedeutung und damit einen Lehrstuhl, an der Universität zu erlangen.

Carl Grünberg, Austromarxist und Professor für Staatswissenschaften an der Universität wien, (Prominente Schüler von Grünberg sind Max Adler, Otto Bauer, Karl Renner) hat buch-die-falsche-rolle-mit-dgemeinsam mit seinem Jugendfreund Max Horkheimer den Inhalt dieses Instituts festgelegt um „die Kenntnis und Erkenntnis des sozialen Lebens in seinem Umfang“ zu erforschen.

Diese „kritische Theorie“ befasst sich hauptsächlich mit den Bereichen der Ökonomie, die Entwicklung des Individuums und der Kultur. Eine Verbindung von marxistischer Theorie und psychoanalytischen Ansätzen versucht „die Gesellschaft“ kritisch zu beleuchten und deren Bestandteile, im Sinne des Marxismus, zu hinterfragen. Es bestand eine enge Verbindung zum Marx-Engels-Institut in Moskau mit dem gemeinsam die erste Marx-Engels- Gesamtausgabe herausgegeben wurde. Weiters wurde die „Zeitschrift für Sozialforschung“ herausgegeben, die zwischen 1939 und 1941 auch als „Studies in Philosophy and Social Sciences“ bekannt wurde.

1932 wurde eine Zweigstelle bei der „Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)“ in Genf eröffnet. Diese, 1919 gegründete Organisation, beschäftigt sich damit internationale Arbeitsstandards weiterzuentwickeln und diese an die Mitgliedsstaaten weiterzuempfehlen. Das moderne Arbeitsrecht, Mutterschutz, Altersgrenzen und vieles mehr, wurde dort entwickelt und vieles in die europäische Rechtssprechung übernommen.

1933 wurde das Institut in Frankfurt geschlossen und als „Société Internationale de Recherches Sociales“ in Genf weitergeführt und später nach New York übersiedelt wo es vom Präsidenten der Columbia University ein ansprechendes Haus bekam und dieses mehrere Jahre mietfrei benutzen konnte.

Die seit Mitte der 1930er Jahre festen Mitarbeiter Horkheimer, Pollock, Fromm, Löwenthal, Marcuse, Neumann, Kirchheimer wurden 1938 durch Adorno ergänzt. Großzügig durch die Columbia University unterstützt, setzte das, nun genannte Institute for Social Research (ISR), Institut seine Forschungen im Bereich Autorität und Familie
fort.

In weiterer Folge wurde das Institut vom American Jewish Committee finanziert und eine Studie, das sogenannte „Antisemitismus-Projekt“ wurde ins Leben gerufen und gemeinsam mit der Arbeit im Projekt „Dialektik der Aufklärung“ betrieben.

1946 machten sich der Frankfurter Oberbürgermeister und der Rektor der Frankfurter Universität stark um das Institut wieder nach Deutschland zu bekommen. 1951 zog dann die „Gesellschaft für Sozialforschung“ in ein eigens gebautes Institutsgebäude an der der Frankfurter Universität ein. Max Horkheim bekam sein Ordinariat an der philosophischen buch-machtuebernahme-der-68erFakultät wieder, wurde gleich zum Dekan und kurze Zeit später zum Rektor gewählt. Adorno und Pollock waren auch nach Deutschland zurückgekehrt und erhielten mit der Begründung als „die profilierten Dozenten aus der Blütezeit der Frankfurter Universität in den letzten Jahren der Weimarer Republik“ sofort eine Professur an der Frankfurter Universität und konnten mit „wohlwollender Duldung rechnen“.

Das Institut wurde gleich von der „Alliierten Hohen Kommission“ angeworben um ein umfangreichendes Entnazifizierungsprogramm, getarnt durch eine „empirische Sozialforschung“ durchzuführen. Ziel dieses immer noch andauernden Projekts ist es den Abbau aller Autoritäten durchzuführen; die Auflösung der Familie und des Staates einzuleiten; die deutsche Tradition, das Volks- und Vaterlandsbewußtsein zu vernichten um in schleichender Weise Besitz von den Köpfen der Deutschen zu erlangen um sie kontrollieren und überwachen zu können.

Ein Mittel dazu ist die Aufarbeitung der deutschen Geschichte als eine von Mord und Totschlag, die zum Ziel hat, daß sich jeder Deutsche schämen muß für seine Sprache, für seine Kultur, für seine Sitten und Gebräuche. Durch diese zersetzende Indoktrination soll dem Deutschen der Selbsthaß als bestimmendes Charaktermerkmal zu eigen gemacht werden um dessen Wehrfähigkeit zu zerstören und um kritisches Hinterfragen zu unterbinden.

Wir sehen heute die Ergebnisse dieses Vorhabens in Bereichen der Traditionspflege, der Kulturzerstörung, der politischen Korrektheit und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, dem Verlust von Leitbildern und Leitkultur sowie Vorbildern, der Zerstörung der Familie, der Installation der antiautoritären Pädagogik, der Verbreitung buch-umvolkungvon Emanzipation, Homosexualität, Geschlechtergleichmacherei und sexuelle Früherziehung von Kindern in Kindergärten. Ganz klar sind die Auswirkungen eines ideologischen Wirklichkeitsverlusts in der Förderung der Einwanderung und der multikulturellen Gesellschaft mit dem Ziel der Auflösung des Volkes in der Realität und mit Worten (Angela Merkel nennt die Deutschen nicht mehr Deutsche sondern „die, die schon länger hier wohnen“) bis hin zu einer von den Regierenden und der Justiz praktizierender Volk- und Deutschfeindlichkeit.

Das alles, so traurig es auch ist, wurde über Jahrzehnte mit einer Entmündigung des einzelnen Bürgers vollzogen. Um keinerlei Widerstand zu erwarten, wurde Europa auf Kosten der Zukunft mit einem künstlichen Wohlstand überzogen. Jemand, der es zu gewissen Annehmlichkeiten, vor allem nach einem alles zerstörenden Krieg, gebracht hat, scheut sich in der Regel, diesen Wohlstand, wegen möglicher Freiheitseinschränkungen, aufs Spiel zu setzen.
Dicke Bäuche beginnen bekanntlich keine Revolutionen.

Nun haben wir eine Situation, daß die Mehrheit der heutigen, satten Bürger, keinerlei kritisches Denken mehr zusammenbringt. Neuerdings werden die Gesetze auch derart verändert, daß schon der Ansatz einer Kritik in vielen Fällen eine „Verhetzung“ darstellt und strafrechtlich verfolgt wird.

Dazu kommt ein wichtiger Punkt der Frankfurter Schule, nämlich die Zerstörung der eigenen identität. Diese kann nur dann zerstört werden, wenn fremde Identitäten und Kulturen als die schützenswertere Identität bezeichnet werden und die eigene als die historisch schlechte und schämenswerte projeziert wird.

Ganz deutlich ist das derzeit zu beobachten wenn Straftaten von Migranten (Mord, Vergewaltigung, Gewalt) als bedauernswerte Einzelfälle kaum bis nicht bestraft werden allerdings das kritische Wort mit aller Härte verfolgt wird bis hin zu mehrjährigen Haftstrafen.

Der Deutsche im speziellen, aber auch der Europäer im allgemeinen hat es verlernt, besser: es wurde ihnen abgewöhnt, sich zu verteidigen. Sowohl gegen die Gehirnwäsche buch-der-neue-tugendterrorder Politiker wie auch der Medien, die ihre Seele als Vierte Säule der Demokratie schon längst an die Machthaber verkauft haben und sich entweder anbiedern als Erfüllungsgehilfen oder sich prostituieren als die Huren der Politikdarsteller, wie auch gegen physische Gewalt vieler zugewanderter Aggressoren, die in großen Gruppen auf wehrlose Menschen, meist auch Frauen, losgehen.

Der Europäische Mensch ist gewohnt (worden), daß es eine Staatsgewalt gibt, die alles davon übernimmt. Man musste nicht mit seinem Nachbaren auskommen. Man ging vor Gericht wenn einem etwas nicht passte. Man musste nicht die Kinder selbst erziehen, man gab sie in Kindergärten. Man musste nicht mit dem Fahrer des parkenden Autos vor der Tür sprechen, man zeigte ihn einfach an. Bei lauter Musik musste man nicht mit den Verursacher reden, man holte einfach die Polizei. Ums Essen mußte man sich nicht großartig anstrengen, der nächste Supermarkt ist nur 100 Meter entfernt. Hat man im Restaurant schlecht gegessen, half kein klärendes Gespräch, nein man machte eine Anzeige, usw. usf. Eine zwischenmenschliche Interaktion wurde in all diesen Bereichen verhindert. Auch heute hört man, es sei besser einen Überfall von Migranten auf wehrlose Menschen mit dem Händy zu filmen als selbst einzugreifen. Greift man ein, hat man mit höheren Strafen zu rechnen als der Aggressor selbst, der oft „auf freiem Fuß“ angezeigt wird, während man selbst ins Gefägnis geht. Das Opfer wird zum Täter.

Wir haben die Verantwortung für unser Leben an der Garderobe der Bequemlichkeit abgegeben. Solche Garderoben wurden flächendeckend in ganz Europa installiert.
Wir haben uns jeweils von einem selbstbestimmten Volk zu einer fremdbestimmten Opfergesellschaft entwickelt. Als nun die Migranten zu hunderttausenden in unsere Länder strömten, wachten einige auf. Diese Migranten kommen durchwegs aus einer islamisch geprägten Tätergesellschaft. Da wird nicht lange gefakelt, da wird sich genommen was man will. Man kann diesen Menschen dafür auch keinen großen Vorwurf machen. In deren Ländern gibt es keine ausreichende staatliche Versorgung von Gütern und Leistungen. Dort ist man selbst darauf angewiesen zu überleben. Dort nimmt man. Man fragt nicht. Man ist der erste, der zugreift oder zuschlägt. Schon oft aus einem
kulturell angelernen Verhaltensmotiv angereichert durch eine irrwitzige  Allmachtsfantasie niedergeschrieben im Koran.

Diese „Täter“ treffen jetzt auf uns „Opfer“.

Die wenigen Eurbuch-die-grosse-verschwulungopäer, die das erkannt haben, laufen zurück zur Garderobe der Bequemlichkeit um ihre Verantwortung für ihr Leben zurückzuholen nur um festzustellen, daß es diese Garderobe nicht mehr gibt. Statt dessen steht dort ein Fahrzeug, das alle
besorgten Bürger, unter Berufung der (neuen) Gesetze und „Verhaltensnormen“, ausgearbeitet durch die marxistischen Beelzebuben der „Frankfurter Schule“ und ihren
angeschlossenen Gesellschaften (zB. die Amadeu Antonio Stiftung unter der Leitung von Anetta Kahane), dienstbefliessen diese Menschen einlädt und sie durch soziale, gesellschaftliche Ächtung und finanzielle Zerstörung ruhigstellt.

Europa 2016.

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5 Gedanken zu “Land der Opfer zukunftslos

  1. Es stimmt, daß bei vielen Gehirnen unserer einheimischen Mitbürger die Frankfurter Schule gewirkt hat. Trotzdem gibt es noch genug Unverseuchte, die da nicht mitspielen.
    Wir sollten nicht allzusehr von der „Opferrolle“ sprechen und schreiben, weil wir damit unbewusst unseren FEINDEN zuarbeiten. Es wird damit ein Gefühl der Aussichtslosigkeit verbreitet, was nur kontraproduktiv ist. Ich sehe vielmehr ein Erstarken der Unzufriedenen, was sich in Stärkung von FPÖ bzw. AfD zahlenmäßig ansatzweise erfassen lässt.
    Was sind schon 100 veganverschwulte Studentlein gegen 5 gstandene Einheimische…

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    • Juvavum das ist richtig. Dein Schritt ist aber schon auf dieser Erkenntnis aufgebaut. Den meisten Schlafenden fehlt allerdings die Information der „Frankfurter Schule“ und dementsprechend diese Erkenntnis. Deshalb muß der Auftrag der „FS“ jedem bekanntgemacht werden.

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  2. Ich mag nicht mehr soviel schreiben: Es gibt immer die Möglichkeit, die Verantwortung zurückzubekommen, dass wiederum bedeutet die schrittweise Ablösung und nicht selten auch Ausgrenzung aus dem System. Und das Internet ist um es auch plausibel zu erklären der falsche Ort.

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