Linker Drahtseilakt

Noch nicht vor allzu langer Zeit hat das Establishment in Österreich (zB. Regierungsdarsteller, Medien, „Künstler“, usw.) eine künstliche Entrüstung entfacht, weil Herr Strache das Wort „Bürgerkrieg“ in einem durchaus sinnvollen Kontext, ausgesprochen hat. Der Aufschrei war groß, von „verantwortungslos“ bis hin zu „hetzend“ und „Angstmacherei“ war alles dabei. Abgesehen davon, daß die meisten Entrüsteten seine Rede gar nicht gehört haben, war die veröffentlichte Meinung ganz klar: So etwas darf es bei uns nicht geben und deshalb ist es nicht.
Nun gut. Bis zum 9. November, ca. 03:00 Uhr früh (Ortszeit Wien) war das der Medientenor und jeder, der meinte Gewalt sei aufgrund der derzeitigen Migrantensituation denkbar, muß ein Staatsfeind sein. Wir wissen, daß muslimische (meistens) Vergewaltiger oder Schläger meistens „auf freiem Fuß“ angezeigt werden, Menschen, die ihre Meinung (mit mehr oder weniger scharfen Worten) in sozialen Medien aussprechen, werden zu unverhältnismäßig langen Gefängnisstrafen und/oder zu unverhältnismäßig hohen Strafzahlungen verurteilt. Die Staatsgewalt hat sich langsam zur Einschüchterungsgewalt gewandelt.
Zurück zum 9. November 2016. Das Unfassbare, Unglaubliche und niemals für möglich Gehaltene ist passiert. Donald Trump wurde als Präsident der USA gewählt. Die unmittelbare Auswirkung war neben Entsetzen der Gutmenschen das plötzliche Verschwinden der Unterlegenen. Eine eher unübliche Vorgehensweise ohne Rede seine Unterstützer nach Hause zu schicken. Heute wissen wir, es war keine „Verliererrede“ erstellt. Die Clintongruppe war so überzeugt, daß sie gewinnen wird, daß sie sich auf eine etwaige Niederlage gar nicht vorbereitet hatten.
Mittlerweile hatte Clinton ihre Niederlage eingestanden.
Doch das war nicht das Ende. Über Nacht wurden im ganzen Land Demonstrationen gegen Donald Trump organisiert. Webseiten wurden ins Netz gestellt, wo ganz offen Geld angeboten wird für diejenigen, die gegen Trump auf der Straße demonstrieren. Plötzlich hatte wieder jeder etwas zu sagen, nach der Nacht der Stille. Weltweit formiert sich ein in Worten und Taten brutaler Widerstand gegen eine demogratische Wahl. Boykott- Gewalt- und Mordaufrufe werden in sozialen Medien verschickt, ganz offen und weitgehenst ohne Konsequenzen. Auch in Österreich und Europa gibt es einen Schulterschluß des Establishments gegen Trump. Viele Politiker lehnen sich extrem weit aus dem Fenster. Seltsam. Man muß dazu ja wissen, daß erst in fünf Wochen das Electoral College den Präsidenten wählt und diese Wahlmänner sind verfassungsgemäß an keine vorherige Entscheidung gebunden sondern können frei entscheiden. Besondere Konsequenzen gibt es für ein Nichtbeachten des Wahlergenisses nicht und die Demokratische Partei und deren Unterstützer haben schon angekündigt, diese Geldstrafen zu übernehmen, sollte ein “abtrünniger” Wahlmann Clinton wählen.
Man kann sich vorstellen, daß hinter den Kulissen unzählige Bestechungsversuche gerade laufen. Es scheint auch so, als ob die Herrschenden in Europa das gutheißen würden und sich recht sicher sind, daß es gelingen würde. Anders kann man die vielen öffentlichen Reaktionen von Van der Bellen, Glawischnig, Merkel, Steinmeier, viele Künstler und Schauspieler und viele andere mehr, die gefragt oder ungefragt ihren Unmut offen aussprechen, gar nicht werten.
In drei Wochen wird in Österreich der Bundespräsident gewählt, so Gott will. Wir erleben gerade ein Beispiel was alles passieren könnte, wenn Norbert Hofer gewählt würde. Wenn man sich schon so verhält wegen eines Wahlergebnis eines anderen Landes auf einem anderen Kontinent, kann man erahnen was alles passieren könnte, wenn ein „Underdog“, der nicht Bestandteil der „Eliten“ (zumindest glauben sie, sie seien eine) in Österreich ist, gewählt wird. Das Establishment in ganz Europa hat sich auch da schon vorher eindeutig positioniert. Wird es am 5. Dezember in Österreich auch zu gewalttätigen Auschreitungen kommen? Werden die toleranten Gutmenschen ihre Maske abnehmen und Chaos und Gewalt auf die Straßen bringen? Werden die Regierungsdarsteller beide Augen dann zudrücken? Daß die Linken keine Scheu haben, Gewalt gegen demokratische Entscheidungen, die ihnen nicht gefallen zu verwenden, kennen wir bereits seit Jahren. Wären die patriotischen Kräfte nicht jedes Mal so besonnen gewesen und hätten sich provozieren lassen, wäre es schon damals zu Straßenkämpfen gekommen.
Heute ist die Stimmung aber wesentlich gefährlicher als noch vor 20 Jahren. Die Volkswut kocht schon seit geraumer Zeit aufgrund der Migrantenflut und der Gewalt, die mit ihnen gekommen ist. Frauen wird empfohlen, eine Armlänge Abstand zu muslimische Migranten zu halten, im Bad einen „no rape“ Aufkleber anzubringen, ihre Haare dunkel zu färben, Turnschuhe zu tragen um schneller flüchten zu können und zu letzt will man mit Blockflöten und christlichen Weihnachtsliedern die Konsequenzen der Umvolkung bekämpfen.
Ein Hohn. Eine Beleidigung und die Ansage, daß das Volk in dieser gefährlicher Situation alleine gelassen wird.
Der Druckkochtopf ist mittlerweile am Zerbersten.
Treffen sich also am 5. Dezember zwei aggressive Gruppen, braucht es nicht viel und der Druck entlädt sich in einer Gewaltorgie. Innerhalb von kurzer Zeit, kann es auch Tote geben und diese würden eine Kettenreaktion auslösen, deren Entwicklung heute noch niemand einschätzen kann.
Das Wort „Bürgerkrieg“ wurde mit Sicherheit nicht leichtfertig von Herrn Strache verwendet. Es spiegelt die tatsächliche Situation wieder. Auch wenn nicht ist was nicht sein darf, jetzt den Kopf in den Sand stecken, wäre das Schlimmste was man tun könnte.
Die linken Meinungsmacher in Medien und Regierung sind dringend aufgefordert, deeskalativ auf ihre Anhänger einzuwirken. Hetzerische Zeitungsübeschriften und Kommentare und Interviews gießen noch mehr Öl ins Feuer. Das normale Volk hat kein Interesse an einem Bürgerkrieg. Jetzt müssen auch die Verantwortlichen bei den Linken zeigen, daß sie intern die Demokratie und ihre Entscheidungen verteidigen wollen und können.
Ich hoffe, sie bekommen die Geister, die sie riefen wieder unter Kontrolle.
Frieden und Freiheit sind die höchsten Güter, die es zu beschützen gilt. Die patriotischen Kräfte sehen die kommende Zeit nicht als Kampf sondern als Erneuerung für ein besseres Zusammenleben.
Nicht der Sonnenuntergang steht bevor, sondern ein Sonnenaufgang.
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